Wie schon im letzten Beitrag erwähnt, wollten wir ein paar Tage in den Niederlanden verbringen. Am letzten Sonntag (25.05.08) war es soweit. Diesmal ging es nach Flevoland, außerhalb des Ortes Rutten hatten wir ein Bed & Breakfast Zimmer gebucht – bei einer Vermieterin, die schnell auf meine E-Mail-Anfrage geantwortet hatte. :-)


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Die Fahrt verlief ereignislos: Von Köln aus fuhren wir die A3 bis Emmerich, hinter der Grenze wird sie dann zur A12, dann ging es weiter Richtung Arnheim, dann Richtung Apeldoorn auf der A50. Weiter Richtung Zwolle, wo die Autobahn aufhört und man sich über eine gut ausgebaute, aber meist nur einspurige Landstraße Richtung Kampen und Emmeloord durchschlägt. Da kann man dann entweder über Land nach Rutten fahren oder noch kurz die A6 bis Lemmer (schon in Friesland) fahren und von dort aus wieder ein Stückchen südlich.

Rutten ist ein absolut uninteressanter Ort mit zwei hässlichen Kirchen, zwei Friseuren und allerhand Geschäften für Trecker und andere Nutzfahrzeuge. Es gibt auch ein Restaurant, das scheinbar geöffnet hatte, aber nicht gut besucht ist.

Wir fuhren also immer nur durch und gelangten dann zu unserer Unterkunft. Neben einem Mini-Campingplatz bietet die Vermieterin zwei Doppelzimmer mit eigenem Bad an. Beide Zimmer zusammen können eine Küche nutzen. Wie eigentlich immer in den Niederlanden war alles sehr sauber, gut gepflegt und ausgestattet.

Unser Bed & Breakfast in Flevoland

Unser Bed & Breakfast in Flevoland

Ich persönlich habe nur ein kleines Problem gehabt: Die Zimmer sind mit recht hoch angebrachten Dachfenstern ausgestattet, so dass man zwar hoch in den Himmel und in die Bäume gucken kann, aber nicht über die Landschaft. Das verscshafft mir ein leichtes Eingesperrt-Sein-Gefühl. Meinen Freund dagegen hat es gar nicht gestört.

Noch ein paar Worte zum Frühstück: Schon bei der Begrüßung hatte uns die Vermieterin mitgeteilt, wir sollten bloß alles aufessen und eventuell von den Butterbrotstüten Gebrauch machen, die sie mitliefert, um uns ein Lunch-Paket zusammenzupacken. Das taten wir auch. Denn mit den angeschleppten Lebensmitteln konnte man sich locker über den ganzen Tag retten. Außerdem war die Auswahl an Wurst, Käse, Marmelade, Schokocreme, Erdnussbutter und diversen Streuseln riesig. Alles mit Tomaten, Gurken und Salat garniert und natürlich gab es auch noch Joghurt, Obst, Saft und zig verschiedene Sorten Brot und Brötchen. Große Klasse!

Hier der Link zur Unterkunft:
http://www.ruttenshoekje.nl/

– Fortsetzung folgt –

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